Katharina


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SMM Tag 14 – Xing Event

Wie mache ich ein Social Media Event publik?

> Xing Events (Amiando) ist eine kostenlose und gute Möglichkeit, um Events zu planen. Dort können Events oder E-Mail-Kampagnen kreiert werden. Man kann dort auch kostenlos Tickets oder über Nutzung eines Ticketsystems Bezahltickets anbieten. Grundsätzlich sind Gebühren fällig, wie ein paar Prozent vom Ticketpreis, was sich aber lohnt, da man sich um die Zahlungsabwicklung nicht kümmern muss.

Reiter: Neues Event

Felder Eventname, Veranstaltungsort etc. eingeben

Unter Kategorie kann man z. B. normale, vergünstigte, VIP etc. Ticketpreise anbieten

Nachdem alle Angaben getätigt wurden, hat man sich bereits eine Eventseite erstellt, die über eine ausgegebene URL erreicht werden kann.

Über den Link Integration hat man die Möglichkeit, einzelne Container auf seiner Website einzubauen:

xingevents1

Kategorien kann man bearbeiten, z. B. die zeitliche Verfügbarkeit festlegen. Eine Höchstabnahmemenge sollte man angeben, insbsondere bei kostenlosen Events, um zu vermeiden, dass jemand 100 auf einmal bestellt.

Unter dem Bereich Event promoten kann man zusätzliche Einstellungen vornehmen, um das Event über z. B. Affiliate- oder Viral-Marketing noch weiter bekannt zu machen.

Mögliche Klausurfrage: Wie würden Sie ein Social Media Event (wie Barcamp) im Vorfeld publik machen und auf welche Tools würde Sie setzen? Z.B. über xing Events etc.

 Linktipp zur Erstellung oder Teilnahme an Online-Seminaren:

edudip

 


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SMM Tag 13 – Seeding – Hootsuite

Seeding ist eine Strategie im Viralmarketing, bei der es darum geht, Infos möglichst schnell und kostengünstig zu verbreiten. Mit dem Ziel, eine kritische Masse zu erreichen, von der aus die Nutzer durch Teilen und Empfehlen selbst zur viralen Verbreitung der Infos beitragen.

seeding

Bei Plattformen wie Unruly oder Shareifyoulike geht es darum, Virals zu verteilen.

Um auf seine Website Social Media (Share/Follow) Buttons in einer „Leiste“ zusammenzustellen und einzufügen, bieten sich die Plattformen Sharethis und Addthis an.

Hootsuite

Umfangreiches Tool, um mehrere soziale Netzwerke zu verwalten.

> Registrieren oder mit bestehendem Account anmelden

> Beim Verbinden eines sozialen Netzwerks mit Hootsuite kommen Abfragen zu den Berechtigungen, die Hootsuite erhalten soll (üblicherweise alle). Jedes soziale Netzwerk muss jeweils mit der Hootsuite verbunden werden.

> Beispiel-Ausgangssituation: Facebook-Anbindung, sonst noch keinerlei Einstellungen

> über Tabs lege ich beispielsweise die einzelnen Netzwerke an, 1 Tab pro Netzwerk (empfohlen)

> über +Stream hinzufügen, lege ich einen Stream an, in den ausgewählte Nachrichten reinlaufen. Pro Netzwerk stehen unterschiedliche Streams zur Auswahl

Kurzes Info-Video zur Hootsuite


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SMM Tag 12 – Mediaplanung – Google+

mediaplanung
Technische Umsetzung, um Texte mit bewegten Bildern hervorzuheben:
Texte mit Bildern versehen, z. B. über Canva, Pixelio, Pinterest etc. Diese Bilder animieren, z. B. über slideshare.net oder prezi. Damit kann man eine Präsentationen bauen, die man dann auf einer Website i. d. R. über einen Embed Code einbauen kann.

Der Embed-Code für Prezi, den man hier folgendermaßen in den Text-Editor einfügt (der Embeded Code auf der preziseite funktioniert bei wordpress.com nicht), deshalb:

prezicode

Prezi-Tutorial >

Google+

Wesentliche Menüpunkte:

Profil: Nur mit einem Google+ Profil wird ein Profilbild zur Anzeige auf der SERP von Google angezeigt. Aus Marketing-Sicht, sollte man hier auf öffentlich stellen.

Personen: unter Mehr legt man Eigene Kreise an. Damit sortiere ich meine Freunde. Dem Kreis einen Namen geben und Freunde da reinziehen. Ein Freund kann auch in mehreren Kreisen sein. Dabei wird beim Reinziehen automatisch eine Kopie angelegt. Will man einen Freund aus einem Kreis löschen, markieren und Mülleimer erscheint

Fotos: zum Hinterlegen von Fotos, Video

Communities: funktionieren ähnlich wie Gruppen bei Facebook. Community bezieht sich hier auf Thema.

Seiten: wie Fanpages bei Facebook

Hangouts = Videoübertragung. In Deutschland darf man keine Übertragungen auf youtube einstellen (Hangouts on Air). Dafür braucht man eine Rundfunklizenz. Aber über Hangout-Video z. B. eine Videokonferenz mit bis zu 10 Leuten veranstalten. Parallel können Dokumente eingesehen werden und mehr.


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SMM Tag 11 – Virales Marketing

Diese Marketingform nutzt soziale Netzwerke und Medien, um i. d. R. ungewöhnliche Werbebotschaften zu verbreiten.

Mund-zu-Mund-Propaganda: Initiierung der Verbreitung der Botschaft geht von neutralen Teilnehmern aus.

Viralmarketing: Botschaften werden in kurzer Zeit (wie ein Virus) von Mensch zu Mensch übertragen, wobei verschiedene Methoden zum Einsatz kommen wie Videoclips, Foren, Blogs etc. Im Internet vorbereitete Methoden werden als Virals bezeichnet. Der Erfolg ist überproportional groß und lässt sich z. B. durch den Einsatz von Monitoring Software messen.

Passives Viralmarketing: Der Nutzer verbreitet die Botschaft allein durch die Nutzung des Produkts.

Aktives Viralmarketing: Der Verbreiter muss die Botschaft aktiv selbst verbreiten. Voraussetzung: Motivation und die Möglichkeit, die Botschaft zu verbreiten wie eine Funktion, mit der man Freunde über Email auf eine Website leitet.

Produkt-Sampling-Plattformen wie trnd = Plattform von Produkt-Bloggern
> Vermittler zwischen Herstellern und Bloggern als Produkttester
> Ablauf: anmelden, Umfragen über mich ausfüllen, Bewerbungsticket erhalten, für Produkttest bewerben und loslegen, wenn ich ausgewählt werde
> zu jedem Produkt gibt es einen Projektablaufplan mit Startphase, Ideenphase und Aktionsphase
> regelmäßig aktive Mitglieder können “Wombats” sammeln und damit die Wahrscheinlichkeit erhöhen, ein Bewerbungsticket zu bekommen
> die Bewertungen erscheinen entweder im Blog von trnd, in deren Umfragen oder auf meiner eigenen Plattform (hängt vom Projekt ab)
> Vorteil für den Nutzer: hat Informationsvorsprung und kann Neues auf seinem Blog präsentieren und damit Traffic erzeugen, darf Produkte meistens behalten
> Marktforschungsmöglichkeit im Endkonsumentenbereich für Unternehmen

Um bei diesen Plattformen mitzumachen, muss typischer Weise folgender Prozess durchlaufen werden:

  • Registrierung
  • Bewerbungsticket für ein Produkt erhalten
  • Punkte sammeln
  • Umfragen zur Person beantworten
  • Nach Bewerbung darf man bei Produkttests mitmachen

=> Ziel: Das Produkt bewerten und Bekanntheit verbreiten (Viralität)

Zielsetzung mit Product Sampling: Zum Beispiel im Vorfeld Produkte testen, bevor sie eingeführt oder in Masse produziert werden.

Link-Tipp, um Umfragen zu erstellen:

surveymonkey.com


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Manchmal ist es Glück

Es war wieder einer dieser Tage, wo ich mich gefragt habe, was ich hier (im Bereich Marketing eines E-Commerce-Unternehmens) eigentlich mache und wozu das gut sein soll. Ein Job muss nicht jeden Tag unheimlich viel Spaß machen, aber zumindest einen Sinn sollte er meiner Meinung nach (fast) täglich haben.

Ich bin seitdem übrigens auch ein Gegner von konzeptfreiem Arbeiten und nicht per se ein Fan von flachen Hierarchien. Aber das vielleicht mal an anderer Stelle…

Den Sinn meiner Tätigkeit habe ich jedenfalls nicht mehr gesehen und auch Selbstzweifel kamen auf, nach dem Motto: Wer bin ich, was kann ich und was machen all die anderen eigentlich hier? Aber immerhin, ich habe diese Sinnlosigkeit erkannt. Im Gegensatz zur Geschäftsführung übrigens. Denn diese hatte offenbar die Suche nach dem Sinn ihrer Handlungen bereits aufgegeben, ohne entsprechende Maßnahmen daraus abzuleiten. Außer dem Ziel, Geld zu verdienen gab es nicht viel anderes an Ideen. Zielgruppen waren unbekannt und über Budgets sprach man einfach nicht gerne. Strategien wurden vermutlich aus Angst vor möglichen Konsequenzen gar nicht erst in Erwägung gezogen.

Und dabei sah am Anfang alles noch so vielversprechend für mich aus, so als könnte ich da mitmachen, was bewegen, verbessern, lernen. Leider hat sich nichts bewegt oder verbessert und mitmachen – irgendwann hat man dazu keine Lust mehr, man will raus, weiß aber noch nicht so richtig wie und wie weiter. Und dann die Erlösung, die beste Entscheidung: eine Kündigung. Herrlich, was für ein Glück! Besser hätte es für mich nicht laufen können, denn das eröffnete mir neue Perspektiven.

Manchmal muss es eben Mumm sein

Natürlich sah ich das am Anfang nicht ganz so rosig, denn man muss ja erst mal darauf kommen, was die richtige Perspektive ist und ein bisschen Mut, etwas Neues zu wagen, gehört auch dazu.

Für mich ergaben sich 4 Möglichkeiten:

  • So weitermachen wie bisher und mich direkt wieder bewerben,
  • etwas ganz anderes machen,
  • das, was man kann in Zukunft noch besser machen

Nachdem ich sicher war, dass es für die Schauspielkarriere aller Voraussicht nach zu spät ist und ich damit die Option „was ganz anderes machen“ ausschließen konnte, entschied ich mich dazu – Vorsicht, jetzt kommt’s – eine Weiterbildung in Angriff zu nehmen. Denn ich war davon überzeugt, nur so in Zukunft besser sein zu können und meinen „Marktwert“ zu steigern.

Wer sucht, der findet

Ich hatte Ideen, eine Strategie und ein Ziel. (Kurzer Zwischengedanke an dieser Stelle: ehemalige Geschäftsleitung anrufen, dass das gar nicht sooo schwer ist. Hab ich dann aber doch gelassen). So begann meine Suche mit folgenden Fragestellungen:

  • Was kann ich und was sollte ich noch können?
  • Was passt zu meiner bisherigen Qualifikation?
  • Welche Anforderungen gibt es für mein Berufsbild?

Als ich diese Fragen für mich beantwortet hatte, musste ich herausfinden, wer was dazu anbietet. Also habe ich mir verschiedene Anbieter angeguckt, mich beraten lassen und dann eine Entscheidung getroffen – mit der ich so zufrieden bin, dass ich gerne noch ein bisschen länger so weitermachen möchte, um letztendlich wieder im Berufsleben zu stehen.

Mit mehr Wissen, Spaß, Energie und Motivation. Denn nur so kann man mitmachen, bewegen und verbessern!

Mein allererster Bloparty-Beitrag zur Blogparty „Meine persönliche Art der Weiterbildung“ und ich hoffe, er hat gefallen.


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SMM Tag 9 – Empfehlungsmarketing

Word-of-Mouth = Mund-zu-Mund-Propaganda

Storytelling = eine Geschichte erzählen, die möglichst immer eine soziale Komponente enthalten sollte.

5 klassische Elemente für eine funktionierende Story:

  • Eine emotional bedeutende Ausgangssituation
  • Einen Spannungsbogen durch Ziele und Hindernisse, die die Hauptfigur überwinden muss
  • Einen Spannungsbogen durch Ziele und Hindernisse, die die Hauptfigur überwinden muss.
  • Eine erkennbare Entwicklung (vorher-Nachher-Effekt)
  • Und ein auf das eigene Leben anwendbares Fazit – die Moral von der Geschichte

Blog-Paraden = ein Blog-Betreiber legt als Veranstalter ein bestimmtes Thema fest. Dieses wird als Blog-Beitrag veröffentlicht und die lesenden Blogger werden dazu aufgefordert, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums (i. d. R. 1-4 Wochen) einen Artikel zu diesem Thema im jeweils eigenen Blog zu veröffentlichen und den Veranstalter über die Veröffentlichung zu benachrichtigen.
Spätestens nach dem Ablauf des vorgegebenen Zeitraums listet der Veranstalter des Blog-Karnevals in einem neuen Blogbeitrag alle eingereichten Artikel und kommentiert diese entsprechend, fasst diese zusammen und/oder vergibt z. B. Prämien für die besten oder etwa originellsten Artikel.

Gute Blogparaden findet man unter blog-parade.de

Link-Tipps zu Storytelling:

Link-Tipps zu Mindmaps:

  • Bubbleus > Online Mindmap Tool (für unterwegs)
  • Free Mind > Kleines und übersichtliches Programm zum Runderladen

Link-Tipp zu Social Media:

Link-Tipp zu Mini-Design-Programm:


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SMM Tag 8 – Kampagnenplanung

POST-Konzept nach Groundswell-Methode

P = People (Zielgruppe)

O = Objectives (Ziele) => basierend auf SMART-Prinzip: Beispiel: 3 Kunden(S) pro Monat(M) duch Einsatz von Social Media(A) ab dem 3. Monat(R, T). Klausurrelevant: 3 Ziele nennen, die auf SMART basieren (Buch: Handlungsmethoden?!)

S = Strategy (Strategie), Beispiel Contentstrategie: Brainstorming mit dem Ziel herauszufinden, was der USP des Unternehmens ist > Wann plane ich, die Inhalte zu platzieren. Der klassische Mix muss mitberücksichtigt werden und ggf. an Social-Media-Kampagnen anknüpfen.

T = Technology (Kanäle) > Den Kunden möglichst mit einbinden. Welche Kanäle ich einsetze, richtet sich auch nach den 5 Handlungsempfehlungen (Zuhören, Sprechen, Aktivieren, Unterstützen, Einbinden)

POST-Seite1

POST-Seite2Klausurrelevant: Mass  Conector (z. B. Journalist > sehr gut vernetzt) und Mass Maven (z. B. Experte zu best. Thema > Meinungsmacher) (Buch S. 83, 84) zu Influencer abgrenzen können. Jemand kann auch Mass Connector und Mass Maven sein.

Digital Native = sind mit den digitalen Medien aufgewachsen, kann auch Resident sein.

Digital Resident = Macht mit, häufig Creator, Collector muss damit aber nicht aufgewachsen sein, hat aufgrund seiner Erfahrung das größte Potenzial zum Mass  Conector und Mass Maven zu werden.

Influencer

Auf Twitter bezogen stellt sich die Frage, welche Influencer könnten für mich zu einem best. Thema posten?

Social Media Monitoring Tool: (Twazzup)

> twazzup kann ich als App über meinen Twitter Account direkt an Twitter anbinden . Im Suchfeld gebe ich z. B. über #Thema das Thema ein und kriege Twitterer angezeigt, die zu diesem Thema was zu sagen haben. Dann geht es darum zu beobachten, wer für mich interessant sein könnte und wie ich mit ihm in Kontakt trete.

Rügenwalder-Kampagne:

Ziel der Kampagne war es vermutlich, eine jüngere Zielgruppe zu gewinnen. Ansprache eher unüblich, da sonst eher Familienidylle gezeigt wird. Ansatz war mutig, hat nicht richtig funktioniert aber Rügenwalder auch nicht geschadet. Meinungen dazu gingen auseinander.